News zur E-Zigarette – Technik, Forschung, Politik & Medien

InnoCigs informiert über aktuelle regulatorische Entwicklungen, gesetzliche Richtlinien, sowie technische Neuerungen im Bereich der elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehälter. Das Informationsangebot umfasst Zusammenfassungen internationaler wissenschaftlicher Studien sowie Berichte über Marktentwicklungen. Zudem werden relevante Meldungen aus Politik und Medien thematisiert, um eine sachbezogene Einordnung auf Basis der aktuellen Rechts- und Faktenlage zu ermöglichen.

Aktuelle News & Gerüchte zu Elektro Zigaretten

Kein Gateway-Effekt durch E-Zigaretten

Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen ist unter anderem die Fragestellung, inwieweit der Konsum von elektronischen Zigaretten Auswirkungen auf das Einstiegsverhalten in den herkömmlichen Tabakkonsum hat (sogenannter Gateway-Effekt). Die vorliegenden Studien hierzu liefern unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich der Prävalenz bei Jugendlichen und Nichtrauchern. Zudem wird international erforscht, welche Rolle elektronische Zigaretten im Rahmen von Entwöhnungsbemühungen spielen können. Dieser Artikel fasst den aktuellen Stand der verfügbaren Informationen und Diskussionspunkte zusammen.

Suchtbericht Bundesregierung 2017

Im August 2017 veröffentlichte die Bundesregierung Berichte zur aktuellen Suchtpolitik, die auch elektronische Zigaretten thematisierten. In diesem Zusammenhang wurden Stellungnahmen staatlicher Stellen sowie wissenschaftlicher Institutionen, wie des Deutschen Krebsforschungszentrums, zur Risikobewertung und zum Konsumverhalten veröffentlicht. Diese Dokumente befassen sich mit der Einordnung elektronischer Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Tabakerzeugnissen und sind Bestandteil der öffentlichen gesundheitspolitischen Debatte

Wahre Ursachen für explodierende Akkus

Im Zusammenhang mit der Verwendung von elektronischen Zigaretten und deren Energiespeichern (Akkumulatoren) wird regelmäßig über technische Sicherheitsaspekte berichtet. Die Richtlinie 2014/40/EU schreibt vor, dass elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter bruch- und auslaufsicher sein müssen. Sicherheitsrelevante Vorfälle werden technisch untersucht, wobei häufig eine unsachgemäße Handhabung oder die Verwendung nicht kompatibler Ladegeräte als Ursache identifiziert werden. Hersteller sind verpflichtet, Sicherheits- und Qualitätsanforderungen einzuhalten, um Risiken bei normalem oder vernünftigerweise vorhersehbarem Gebrauch zu minimieren.

Abendzeitung München zur E-Zigarette

E-Zigarette Dampf tritt aus Mund aus

In der Berichterstattung der Abendzeitung München wurden kürzlich Aspekte zur Verwendung von E-Zigarette und auch dem Umstieg auf die E-Zigarette thematisiert. Der Artikel befasst sich mit der Einordnung dieser Erzeugnisse im Vergleich zur medialen Darstellung in anderen Publikationen. Die Inhalte konzentrieren sich auf die Darstellung der aktuellen Marktsituation und das Nutzungsverhalten in Deutschland. Eine Zusammenfassung der dort genannten Punkte dient der Information über die öffentliche und mediale Diskussion zu diesem Produkttyp.

E-Zigaretten Risiken – das ist wirklich dran

In der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion werden verschiedene Fragestellungen zur Sicherheit und zu den Auswirkungen von elektronischen Zigaretten thematisiert. Dazu gehören Untersuchungen zum potenziellen Einstiegsverhalten in den Tabakkonsum (Gateway-Effekt), insbesondere bei Jugendlichen, sowie Analysen zu möglichen gesundheitlichen Langzeitwirkungen bestimmter Inhaltsstoffe in Flüssigkeiten. Die Forschungslage hierzu ist Gegenstand internationaler Studien, die unterschiedliche Aspekte der Risikobewertung beleuchten. Der folgende Überblick fasst den aktuellen Stand der verfügbaren wissenschaftlichen Veröffentlichungen und die damit verbundenen methodischen Ansätze zusammen.

Ärzteschaft: Richtungswechsel bei Tabak-Prävention

In der aktuellen Berichterstattung werden verschiedene Stellungnahmen zur Tabakprävention thematisiert. Dazu gehören Veröffentlichungen internationaler Behörden sowie Berichte nationaler Gremien zur Suchtpolitik. Zudem finden medizinische Diskussionen statt, die sich mit der Einordnung von elektronischen Zigaretten im Kontext der Schadensminimierung befassen. Gegenstand dieser Erörterungen sind verschiedene Ansätze in der Präventionsarbeit und die Bewertung der verfügbaren wissenschaftlichen Datenlage zu elektronischen Zigaretten.