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E-Zigaretten Umfrage 2019: Wer sind die Dampfer?

Laut der aktuellen DEBRA-Studie nutzen etwa 1,9 Prozent der Gesamtbevölkerung E-Zigaretten. Im Rahmen einer Datenerhebung befragte InnoCigs über 5.000 Personen zu ihren Nutzungsgewohnheiten. Die Auswertung zeigt, dass 97 Prozent der Befragten vor der Nutzung von E-Zigaretten Tabakprodukte konsumiert haben. Bei der Wahl der genutzten Liquids gaben 12 Prozent an, Tabakaromen zu verwenden. Das Durchschnittsalter der Umfrageteilnehmer liegt bei 43 Jahren.

Strukturdaten zum Fachhandel und zur Nutzerschaft

Die Verfügbarkeit von E-Zigaretten hat sich in den letzten zehn Jahren von reinen Online-Angeboten hin zu einem stationären Fachhandel sowie Präsenz im Convenience-Bereich entwickelt. Laut der Erhebung beziehen weniger als ein Drittel der Befragten ihre Produkte ausschließlich über das Internet. Der Anteil weiblicher Nutzer liegt in der Stichprobe bei 25 Prozent, was eine Veränderung gegenüber Erhebungen aus dem Jahr 2015 darstellt.

Henning Sievers, Geschäftsführer von InnoCigs, äußert sich zur Entwicklung des Marktes: „Das Kundenfeld hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Die Nachfrage umfasst heute ein breites Spektrum, das von technisch einfachen Systemen bis hin zu komplexen Geräten für spezialisierte Nutzergruppen reicht.“

Bei der Wahl der Verkaufsstelle gaben 50 Prozent der Befragten an, Wert auf eine fachliche Beratung zu legen, während für 40 Prozent die Preisgestaltung ein Kriterium darstellt.

Nutzungsmotive und Konsumgewohnheiten

Die Befragung untersuchte auch die Motivation der Konsumenten. Ein Teil der Nutzer gibt technische Aspekte als Grund an. Etwa 80 Prozent der Teilnehmer gaben an, die E-Zigarette als Ergänzung oder im Zusammenhang mit ihrem Tabakkonsum zu nutzen. Hinsichtlich der Aromenverteilung entfielen signifikante Anteile auf die Kategorien Frucht (63 %) und Konfiserie (24 %).

Zur Nikotinstärke ergab die Umfrage, dass 6 Prozent der Teilnehmer nikotinfreie Liquids verwenden. Ein Großteil der Befragten gab an, die Nikotinkonzentration im Zeitverlauf verändert zu haben.

Nutzungsfrequenz und soziales Umfeld

Die Erhebung zeigt eine regelmäßige Nutzung der Geräte: 45 Prozent der Teilnehmer gaben an, das Gerät über den Tag verteilt zu nutzen, weitere 46 Prozent nutzen es mehrmals täglich. Seltenerer Konsum wurde von insgesamt 8 Prozent der Befragten angegeben.

Hinsichtlich der Akzeptanz in der Öffentlichkeit zeigt die Umfrage, dass Nutzer beim Besuch von Gastronomie oder am Arbeitsplatz überwiegend darauf achten, die Räumlichkeiten zum Konsum zu verlassen. Nur 5 Prozent gehen von einer uneingeschränkten Akzeptanz aus.

Sozioökonomische Daten der Umfrageteilnehmer

Die Nutzerstruktur spiegelt einen Querschnitt der Bevölkerung wider: 78 Prozent verfügen über einen Realschulabschluss oder das Abitur. Die Einkommensverteilung zeigt Schwerpunkte im Bereich von 1.500 € bis über 3.000 € Netto-Haushaltseinkommen. 46 Prozent der Befragten sind verheiratet, 32 Prozent leben in einer festen Partnerschaft.

Referenzen und weiterführende Datenquellen:

Bildnachweis:
Titelbild: InnoCigs 2019

Geschmack entscheidet: InnoCigs startet Kampagne mit 5-fachem Budget

Geschmack entscheidet-Slogen im XXL-Format

Die Bereitstellung von Informationen über elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter ist für Unternehmen eine Voraussetzung, um Markttransparenz zu gewährleisten. Für Fachhändler und Hersteller ist es notwendig, über technische Spezifikationen und gesetzliche Rahmenbedingungen aufzuklären. Dabei müssen die Darstellungen den Anforderungen des Tabakerzeugnisgesetzes entsprechen, welches die kommerzielle Kommunikation in Diensten der Informationsgesellschaft reguliert, um einen hohen Gesundheitsschutz sicherzustellen.

InnoCigs ist als Akteur im Bereich der elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehälter tätig. Das Unternehmen stellt Informationen über sein Produktsortiment und die damit verbundenen technischen Spezifikationen bereit. Die Kommunikation richtet sich an die Öffentlichkeit und informiert über die Marke sowie die Marktverfügbarkeit der Erzeugnisse im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des Tabakerzeugnisgesetzes. Dabei werden die regulatorischen Anforderungen an die Produktpräsentation in Diensten der Informationsgesellschaft berücksichtigt.

InnoCigs nutzt verschiedene Kommunikationswege, um über das verfügbare Sortiment an elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern zu informieren. Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die Information der Öffentlichkeit über die technischen Merkmale dieser Erzeugnisse. Ziel der Informationsbereitstellung ist es, die Marke und die Produkte innerhalb der gesetzlich zulässigen Rahmenbedingungen des Tabakerzeugnisgesetzes abzubilden. Dabei werden die regulatorischen Anforderungen an die Produktpräsentation berücksichtigt, um eine sachgerechte Einordnung der Erzeugnisse im Vergleich zu herkömmlichen Tabakprodukten zu ermöglichen.

 

Partnerschaft mit STRÖER

InnoCigs nutzt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen des Tabakerzeugnisgesetzes Außenwerbeflächen (Out-Of-Home), um über die Marke und das verfügbare Sortiment zu informieren. In Zusammenarbeit mit Dienstleistern für Außenwerbung wird die Marktpräsenz der Erzeugnisse in Deutschland abgebildet. Ziel dieser Informationsbereitstellung ist es, die Sichtbarkeit der Produkte gemäß den regulatorischen Anforderungen für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter sicherzustellen. Die Maßnahmen erfolgen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Beschränkungen für die kommerzielle Kommunikation in der Öffentlichkeit.

Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Tabakerzeugnisgesetzes nutzen wir Außenwerbeflächen in verschiedenen deutschen Großstädten, darunter Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf und Frankfurt. Auf diesen Werbeträgern wird über die Marke und das verfügbare Sortiment an elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern informiert. Ziel dieser Maßnahmen ist die Information der Öffentlichkeit über die Verfügbarkeit tabakfreier Erzeugnisse gemäß den regulatorischen Anforderungen. Die Darstellung erfolgt unter Berücksichtigung der gesetzlichen Beschränkungen für die kommerzielle Kommunikation in der Öffentlichkeit.

InnoCigs Werbung Geschmack entscheidet

Megalight-Display Geschmack entscheidet von STRÖER in Szene gesetzt (Quelle: STRÖER)

 

Vorteile für Händler

InnoCigs nutzt Außenwerbeflächen an verschiedenen Standorten in Deutschland, um über die Marke und das verfügbare Sortiment zu informieren. Die Darstellungen auf Megalights und Road Side Screens zeigen Produktinformationen zu InnoCigs-Liquids. Die in Deutschland hergestellten Liquids sind in 30 verschiedenen Sorten verfügbar. Diese umfassen Geschmacksrichtungen aus den Bereichen Frucht, Menthol und weitere Kompositionen. Die Abgabe erfolgt in 10-ml-Behältnissen. Erhältlich sind die Liquids in den Nikotinkonzentrationen 0 mg/ml, 3 mg/ml, 6 mg/ml, 9 mg/ml und 18 mg/ml. Gemäß den gesetzlichen Anforderungen der Richtlinie 2014/40/EU werden diese Erzeugnisse unter Einhaltung der geltenden Sicherheits- und Qualitätsstandards bereitgestellt.

Die Verfügbarkeit der Produkte aus dem Unternehmensportfolio von InnoCigs richtet sich nach der Marktnachfrage und wird über verschiedene Vertriebskanäle sichergestellt. Dies umfasst die Bereitstellung Kunden elektronischen Zigaretten, Nachfüllbehältern und technischem Zubehör von für den Fachhandel sowie für Endverbraucher. InnoCigs arbeitet hierzu mit nationalen Handelspartnern zusammen, um eine flächendeckende Versorgung gemäß den regulatorischen Anforderungen des Tabakerzeugnisgesetzes zu gewährleisten. Die Produktpräsentation konzentriert sich dabei auf technische Spezifikationen und notwendige Sachinformationen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für den Online-Handel.

Geschmack entscheidet InnoCigs Werbung

Road Side Screens zeigen die „Geschmack entscheidet“ Kampagne von InnoCigs an hoch frequentierten Straßen (Quelle: STRÖER)

Fachmessen für E-Zigaretten: Termine und Veranstaltungen 2019 in Deutschland

Mit der Zunahme von E-Zigaretten und Zubehör am Markt hat sich auch das Angebot an Fachmessen für Branchenvertreter und Endverbraucher vergrößert. Waren Veranstaltungen dieser Art vor einigen Jahren noch selten, gibt es mittlerweile eine flächendeckende Präsenz in Deutschland. Eine Übersicht der Fachmessen im Jahr 2019 und deren Standorte findet sich in diesem Informationsbeitrag.

 

PURE VAPE – MÜNCHEN ///

02.03. – 03.03.Cloud-Kunst auf der Pure Vape 2018 (Foto ©Pure Vape – Webseite)

Anfang März findet die Pure Vape in München statt. Die Messe richtet sich an Nutzer von E-Zigaretten sowie an interessierte Personen. Fachbesucher und Endkunden finden dort verschiedene E-Zigaretten, Aromen und Zubehörteile vor. Die Aussteller präsentieren ihre Warenbestände. Für Fachbesucher ist die Messe von 9.00 – 18.00 Uhr geöffnet, der Einlass für das allgemeine Publikum erfolgt an beiden Tagen ab 12.00 Uhr.

Veranstaltungsort
MVG Museum
Ständlerstraße 20
81549 München

Ticketpreise
Endverbraucher:
Tageskarte: 11,50 EUR
Dauerkarte: 20,00 EUR
Fachbesucher:
B2B Tageskarte: 15,50 EUR
B2B Dauerkarte: 24,00 EUR
– alle Preise zzgl. Gebühr und MwSt. –

 

FÖRDE DAMPF – KIEL ///

13.04. – 14.04.Förde Dampf – Die Dampfermesse im NordenLogo der Förde Dampf (Foto ©Förde Dampf – Facebook)

Die Förde Dampf findet in der Halle 400 in Kiel statt. Diese regional ausgerichtete Messe konzentriert sich auf die Vorstellung der anwesenden Aussteller und Informationen zum Thema E-Zigarette. Fachbesucher können die Messe an beiden Tagen von 9.00 bis 18.00 Uhr besuchen, für Endverbraucher öffnet die Veranstaltung ab 11.00 Uhr.

Veranstaltungsort
Kiel Halle 400
An der Halle 400 1
24143 Kiel

Ticketpreise
Tageskarte: 13,35 EUR

 

VAPORFAIR – FRANKFURT ///

26.04. – 28.04.
Im April findet die Messe „ShishaMesse meets VaporFair“ in der Halle 3 der Messe Frankfurt statt. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 20.000 Quadratmeter. Am Freitag ist die Messe ausschließlich Fachbesuchern zur Kontaktpflege vorbehalten. Am Samstag und Sonntag ist die Veranstaltung auch für Endverbraucher zugänglich. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10.00 – 18.00 Uhr.

Veranstaltungsort
Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Ticketpreise
Endverbraucher:
Online-Vorverkauf
Tageskarte: 18,00 EUR
Dauerkarte: 28,00 EUR
Tageskasse
Tageskarte: 20,00 EUR
Dauerkarte: 30,00 EUR
Fachbesucher:
B2B Tageskarte: 30,00 EUR
B2B Dauerkarte: 40,00 EUR

 

VAPORGURU – MAGDEBURG ///

26.04. – 28.04.

VaporGuru Dampfermesse 2019

Flyer der VaporGuru Dampfermesse 2019 (Foto ©VaporGuru – Facebook)

Die VaporGuru findet in den Messehallen Magdeburg statt. Aussteller präsentieren E-Zigaretten-Produkte und technische Entwicklungen. Ergänzend wird ein Rahmenprogramm angeboten. Am Freitag ist die Messe für Fachbesucher von 17.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. An den Folgetagen ist der Zugang für alle Interessierten von 11.00 bis 18.00 Uhr möglich.

Veranstaltungsort
Messe Magdeburg
Tessenowstraße 9a
39114 Magdeburg

Ticketpreise
Tageskarte: 12,00 EUR
Dauerkarte: 20,00 EUR

 

STEAMERS PARADISE – AACHEN ///

11.05. – 12.05.

Steamers Paradise Aaachen

Logo der Steamers Paradise (Foto ©Steamers Paradise – MediaKit Webseite)

Die Steamers Paradise in der 100’5 Arena in Aachen ist eine Fachmesse im Dreiländereck DE/NL/BE. Die Veranstaltung umfasst Ausstellerpräsentationen und Fachvorträge. Die Messe ist an beiden Tagen von 10.00 bis 17.00 Uhr für Besucher geöffnet.

Veranstaltungsort
100’5 Arena Aachen
Hubert-Wienen-Straße 8
52070 Aachen

Ticketpreise
Endverbraucher:
Tageskarte: 10,00 EUR
Dauerkarte: 17,50 EUR
Fachbesucher:
B2B Dauerkarte: 15,00 EUR

 

VAPCONVENTION – LANDSHUT ///

17.05. – 19.05.

Im Mai findet die Vapconvention in Landshut statt. Aussteller zeigen Hardware und Zubehör aus verschiedenen Ländern. Die Messe dient dem Informationsaustausch zwischen Nutzern und Branchenvertretern. Endverbraucher können die Messe am Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besuchen. Für Fachbesucher ist zusätzlich der 17.05. von 10.00 bis 18.00 Uhr reserviert.

Veranstaltungsort
Sparkassen-Arena Landshut
Niedermayerstraße 100
84036 Landshut

Ticketpreise
Endverbraucher:
Online-Vorverkauf
Tageskarte: 18,00 EUR
Dauerkarte: 28,00 EUR
Tageskasse
Tageskarte: 20,00 EUR
Dauerkarte: 30,00 EUR
Fachbesucher:
B2B Tageskarte: 30,00 EUR
B2B Dauerkarte: 40,00 EUR

 

THE HALL OF VAPE – STUTTGART ///

31.05. – 02.06.
“The Hall of Vape” ist eine Fach- und Konsumentenmesse für E-Zigaretten in Stuttgart. Auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern präsentieren verschiedene Unternehmen ihre Produkte. Der Freitag ist von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Am Samstag (10.00 bis 18.00 Uhr) und Sonntag (10.00 bis 17.00 Uhr) ist die Messe für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich.

Veranstaltungsort
Neue Messe Stuttgart
Messepiazza 1 (Halle 9 und 10)
70629 Stuttgart

Ticketpreise
Endverbraucher:
Online-Vorverkauf
Tageskarte: 15,60 EUR
Dauerkarte: 25,60 EUR
VIP-Dauerkarte: 100 EUR

TICKET BUCHEN (nur Endverbraucher)

 

INTERSTEAM – BERLIN ///

14.06. – 16.06.

InterSteam Dampfermesse 2019

Impression von der InterSteam 2018 (Foto ©InterStream)

Die InterSteam findet in der Arena Berlin statt. Hersteller und Händler zeigen dort ihre Produktportfolios. Das Programm umfasst Vorträge und Fachpräsentationen. Der erste Messetag ist für B2B-Besucher vorgesehen. Am Samstag und Sonntag ist die Messe jeweils ab 12.00 Uhr für Endverbraucher geöffnet.

Veranstaltungsort
Arena Berlin
Eichenstraße 4
12435 Berlin

Ticketpreise
Endverbraucher:
Online-Vorverkauf
Tageskarte: 12,00 EUR
Dauerkarte: 20,00 EUR
Fachbesucher:
Anmeldung erforderlich

 

MYVAPE – BRAUNSCHWEIG ///

17.08. – 18.08.

MyVape Dampfermesse 2019

Impression von der MyVape Dampfermesse 2018 (Foto ©Marc Stantien / www.stantien.de)

Die MyVape ist eine Fachmesse in Niedersachsen für Fachbesucher und Endkunden. Das Programm beinhaltet Ausstellerpräsentationen sowie Podiumsdiskussionen zum Thema E-Zigarette. Für das Fachpublikum sind gesonderte Zeitfenster und Bereiche vorgesehen. Endverbraucher können die Messe am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr besuchen.

Veranstaltungsort
Stadthalle Braunschweig
Leonhardplatz 14
38102 Braunschweig

Ticketpreise
Endverbraucher:
Online-Vorverkauf und Tageskasse
Tageskarte Samstag: 14,00 EUR
Tageskarte Sonntag: 11,00 EUR
Dauerkarte: 20,00 EUR
Personen mit Handicap erhalten bei Vorlage ihres Schwerbehindertenausweises freien Eintritt – Begleiter bezahlen den regulären Eintrittspreis.
Fachbesucher:
Tageskasse
Tageskarte Samstag: 14,00 EUR
Tageskarte Sonntag: 11,00 EUR
Dauerkarte: 20,00 EUR

Bitte zur Legitimation Kopie der Gewerbeanmeldung mitbringen!

 

VAPE CONVENTION – BREMEN ///

07.09. – 08.09.
Im September findet die Vape Convention in der Halle 4 der Messe Bremen statt. Die Veranstaltung umfasst Bereiche für E-Zigaretten sowie für Tätowierungen. Aussteller präsentieren Hardware und Zubehör. Die Öffnungszeiten für Endverbraucher sind Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr. Fachbesucher haben am Sonntag ab 9.00 Uhr vorzeitigen Einlass.

Veranstaltungsort
Messe Bremen – Halle 4
Hollerallee 101
28215 Bremen

Ticketpreise
noch nicht bekannt

 

INTERTABAC – DORTMUND ///

20.09. – 22.09.

InnoCigs auf der InterTabac 2018

InnoCigs auf der InterTabac 2018

Die InterTabac ist eine Fachmesse für Tabakwaren und Rauchbedarf. Ein Teil der Ausstellungsfläche ist für E-Zigaretten und Zubehör reserviert. Es handelt sich um eine reine B2B-Messe zur Kontaktpflege zwischen Herstellern und Händlern. Die Messe ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Veranstaltungsort
Messe Westfalenhallen Dortmund
Strobelallee 45
Eichenstraße 4
44139 Dortmund

Hier findet die InterTabac 2019 statt (Grafik ©Westfalenhalle Dortmund)

Hinweis: Dieser Beitrag dient der sachlichen Information über vergangene Veranstaltungen. Die Angaben beziehen sich auf den Planungsstand von 2019. Eine Gewähr für die Richtigkeit der historischen Daten kann nicht übernommen werden.

Wechselbare Akkus für E-Zigaretten

wechselbare Akkus für E-Zigaretten bzw. Akkuträger

E-Zigaretten sind je nach Modell zur Verwendung mit wechselbaren Akkuzellen vorgesehen oder mit fest verbauten Akkus ausgestattet. Die Variante mit wechselbaren Akkus wird sowohl bei Box Mods als auch bei kleineren Geräten angewandt. Die Akkuzellen werden in das Batteriefach des Gerätes eingesetzt und können bei Bedarf entnommen werden. Informationen zu den technischen Eigenschaften dieser Art der Energieversorgung und Hinweise zur Handhabung sind in diesem Beitrag aufgeführt.

 

Unterschiede bei Akkus für E-Zigaretten

E-Zigaretten unterscheiden sich durch die Art der Energieversorgung. Es gibt Modelle, die für den Betrieb mit einer oder mehreren wechselbaren Akkuzellen ausgelegt sind. Diese Zellen können bei abnehmender Ladung entnommen und gegen geladene Zellen ersetzt werden. Das Laden der Akkuzellen kann über ein externes Ladegerät oder über den im Gerät integrierten USB-Anschluss erfolgen; die Ladedauer variiert je nach Methode. Bei einem Defekt der Akkuzelle kann diese separat ersetzt werden, ohne das Gehäuse der E-Zigarette zu tauschen. Bei Modellen mit fest verbautem Akku ist die Energiezelle fest im Gehäuse integriert. Der Ladevorgang erfolgt hier über den USB-Anschluss am Gerät. Ein Austausch der Akkuzelle ist bei diesen Modellen bauartbedingt nicht vorgesehen. Die Nutzbarkeit der Zelle ist auf eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen begrenzt. Ein Ladezyklus entspricht einer vollständigen Ladung und Entladung (100 %). Mehrere Teil-Ladevorgänge (z. B. fünfmaliges Laden von jeweils 20 %) summieren sich rechnerisch zu einem Ladezyklus.

Geeignete Akkus für E-Zigaretten

Akkuzellen dienen als Energiequelle und erfordern eine auf das jeweilige Gerät abgestimmte Auswahl sowie eine sachgemäße Handhabung. Es sollten ausschließlich für den Betrieb in E-Zigaretten vorgesehene und entsprechend gekennzeichnete Akkuzellen verwendet werden. Die Verwendung ungeeigneter Zellen, recycelter Akkus oder solcher mit unzutreffenden Leistungsangaben kann zu Fehlfunktionen und Sicherheitsrisiken führen. Es ist darauf zu achten, dass die technischen Spezifikationen der Akkuzelle mit den Anforderungen des verwendeten Geräts übereinstimmen.

Passende Akkus für die E-Zigarette

Die Energieversorgung erfolgt häufig durch Akkuzellen des Typs 18650 mit einer Kapazität von etwa 3.000 mAh. Die Typenbezeichnung spezifiziert die Abmessungen: Die ersten zwei Ziffern geben den Durchmesser in Millimetern an (z. B. 18 mm), die folgenden zwei Ziffern die Länge (z. B. 65 mm) und die Endziffer 0 die zylindrische Bauform. Für Geräte mit höherem Leistungsbedarf kommen Zelltypen wie 20700, 21700 oder 26650 zum Einsatz. Akkumulatoren für E-Zigaretten verfügen in der Regel über einen flachen Pluspol (Flat Top). Der Pluspol ist durch eine Vertiefung in Ringform um den zentralen Kontaktbereich gekennzeichnet.

Wie macht sich die Überlastung eines Akkus bemerkbar?

Eine thermische Überlastung tritt auf, wenn die Leistungsabgabe der Akkuzelle die Spezifikationen des Herstellers überschreitet. Ein Anstieg der Betriebstemperatur über den spezifizierten Bereich hinaus ist ein Indikator für eine Inkompatibilität zwischen der Akkuzelle und den Leistungsanforderungen des Geräts. In diesem Fall ist der Betrieb einzustellen und die Akkuzelle zu entnehmen. Für den sicheren Betrieb müssen die technischen Leistungsmerkmale der Akkuzelle (max. Entladestrom) dauerhaft mit den Anforderungen des verwendeten Geräts übereinstimmen.

Was bedeuten die Abkürzungen auf den Akkus?

Kennzeichnungen auf Akkuzellen geben Aufschluss über deren chemische Zusammensetzung und Bauform. Der Buchstabe „I“ bezeichnet Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Das „R“ verweist auf die zylindrische Bauform. Die Bezeichnung „ICR“ weist auf eine cobaltbasierte Chemie hin, die für eine kontinuierliche Energieabgabe spezifiziert ist. „IMR“-Zellen enthalten Mangan und sind für Anwendungen mit höheren Entladeströmen (Ampere) ausgelegt. Akkuzellen mit der Kennzeichnung „INR“ nutzen eine Kombination aus Nickel und Cobalt. Die Wahl des Zelltyps muss auf die technischen Anforderungen des jeweiligen Geräts abgestimmt sein.

Was bedeuten die Begriffe „ungeregelt“ und „geregelt“?

Akkuträger bilden die Gehäuseeinheit für die Energiequelle von E-Zigaretten. Bei regelbaren Box Mods können Parameter wie Spannung (Volt), Leistung (Watt) oder Temperatur manuell eingestellt werden. Diese Geräte verfügen über elektronische Betriebsmodi wie VV, VW, TC oder TCR. Die Leistungs- und Spannungsabgabe erfolgt innerhalb der gewählten Einstellungen unabhängig vom aktuellen Ladezustand der Akkuzelle. Regelbare Akkuträger sind mit technischen Schutzfunktionen wie Überspannungs- und Unterspannungsschutz, Temperaturbegrenzung sowie Widerstandsmessung ausgestattet. Ungeregelte (mechanische) Akkuträger verfügen über keine elektronische Steuerung oder Sicherheitselektronik. Die Leistungsabgabe ist hier direkt abhängig vom Ladezustand der verwendeten Akkuzelle und dem Widerstand der Wicklung. Der Betrieb erfordert Kenntnisse über die physikalischen Zusammenhänge von Stromstärke, Spannung und Widerstand.

Dampfen während des Ladevorgangs

Die Passthrough-Funktion ermöglicht die Nutzung der E-Zigarette während des Ladevorgangs. Ob ein Gerät technisch für diesen Betriebsmodus spezifiziert ist, ist den jeweiligen Produktdatenblättern oder der Bedienungsanleitung zu entnehmen. Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist bauartbedingt und abhängig von der integrierten Ladeelektronik des Modells.

Beschädigte Akkus

Akkuzellen mit Beschädigungen an der Außenhülle (Isolierung), den Polen oder dem Gehäuse (z. B. Dellen) sind nicht weiter zu verwenden. Solche Defekte beeinträchtigen die Betriebssicherheit und können zu Kurzschlüssen führen. Beschädigte Akkuzellen müssen einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Um Kurzschlüsse beim Transport zu vermeiden, ist ein direkter Kontakt der Akkuzellen mit metallischen Gegenständen oder anderen Akkus auszuschließen. Der Transport hat in isolierenden Behältnissen zu erfolgen, welche die Zellen einzeln umschließen und vor äußeren mechanischen Einwirkungen sichern.

Fachgerechte Entsorgung alter Akkuzellen

Defekte und verbrauchte Akkuzellen unterliegen der Kennzeichnungspflicht für Batterien und Akkumulatoren und müssen einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Die Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt. Die Abgabe kann an öffentlichen Sammelstellen oder im Handel erfolgen, der zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet ist. Zur Vermeidung von Kurzschlüssen in den Sammelbehältnissen sind die Kontakte (Pole) der Akkuzellen vor der Abgabe durch Isolierband oder vergleichbare Maßnahmen abzusichern.

 

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Titelbild: Adobe Stock / Bokeh Art Photo

Rechtliche Bestimmungen für E-Zigaretten und Nachfüllbehälter im internationalen Vergleich

Dampfen wird weltweit unterschiedlich akzeptiert

In verschiedenen Regionen werden E-Zigaretten und Nachfüllbehälter auf Basis unterschiedlicher gesetzlicher Rahmenbedingungen reguliert. Während einige Regierungen, wie beispielsweise in Neuseeland, spezifische Regulierungsmodelle zur Einordnung dieser Produkte anwenden, bestehen in Staaten wie Thailand oder Singapur weitreichende Verbote hinsichtlich der Nutzung und des Besitzes. Die rechtlichen Bestimmungen für den Gebrauch und die Einfuhr von E-Zigaretten sowie Liquids variieren international erheblich. Dies betrifft unter anderem die Einstufung nikotinhaltiger Flüssigkeiten, die in einigen Rechtsräumen – wie in Australien – unter giftrechtliche Bestimmungen oder das Arzneimittelrecht fallen können. Oftmals beziehen sich regulatorische Einschränkungen explizit auf nikotinhaltige Liquids und nicht auf die Hardwarekomponenten.
Nachfolgend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für elektronische Zigaretten in verschiedenen Ländern beispielhaft aufgeführt.

USA: Regulatorische Einordnung durch die FDA

In den Vereinigten Staaten von Amerika unterliegen E-Zigaretten der Aufsicht durch die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA. Der Verkauf von E-Zigaretten und nikotinhaltigen Liquids ist an regulatorische Zulassungsverfahren gebunden. Es bestehen strikte Abgabeverbote an Minderjährige. Die gesetzlichen Bestimmungen variieren zudem auf Ebene der Bundesstaaten. Hierzu zählen unter anderem Werbeverbote sowie Einschränkungen für den Gebrauch in öffentlichen Räumen, die teilweise analog zu den Regelungen für Tabakprodukte gestaltet sind. Weitere Informationen zu wissenschaftlichen Betrachtungen finden Sie in dieser Zusammenfassung von Untersuchungsdaten.

Ungarn und Israel: Regelungen für nikotinhaltige Flüssigkeiten

In Ungarn ist der Gebrauch von E-Zigaretten gesetzlich zulässig, jedoch besteht ein Verkaufsverbot für nikotinhaltige Liquids innerhalb des Landes. Für die Einfuhr zum Eigenbedarf durch Reisende existieren definierte Höchstmengen (z. B. 150 Milliliter). Ähnliche rechtliche Rahmenbedingungen finden in Israel Anwendung: Während die Nutzung der Geräte gestattet ist, unterliegt die gewerbliche Abgabe von nikotinhaltigen Liquids im Inland einem Verbot.

Russland: Gesetzlicher Status und Besteuerung

Die rechtliche Behandlung von E-Zigaretten in Russland unterliegt spezifischen steuerlichen und regulatorischen Vorgaben. Historisch wurden hierbei unterschiedliche Ansätze hinsichtlich der Besteuerung im Vergleich zu Tabakzigaretten diskutiert. Gemäß den Daten aus internationalen Publikationen wird die Regulierung laufend angepasst. Der Erwerb von E-Zigaretten und nikotinhaltigen Liquids ist innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte zulässig. Die Bestimmungen für den Gebrauch in der Gastronomie oder an öffentlichen Plätzen weichen teilweise von den für Tabakprodukte geltenden Verboten ab.

Thailand: Rechtliche Verbote und Sanktionen

In Thailand bestehen strikte gesetzliche Verbote hinsichtlich der Einfuhr, Herstellung und des Besitzes von E-Zigaretten und Liquids. Die Zollbehörden setzen diese Bestimmungen konsequent um; Importwaren werden bei Entdeckung beschlagnahmt. Verstöße gegen das Einfuhr- oder Besitzverbot können mit hohen Geldstrafen oder mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden. Auch der Gebrauch in der Öffentlichkeit ist untersagt und unterliegt strafrechtlichen Konsequenzen. Reisende sollten beachten, dass die lokalen Behörden bei Verstößen Bußgelder festsetzen und Inhaftierungen möglich sind.

Japan: Beschränkungen für nikotinhaltige Liquids

In Japan unterliegen nikotinhaltige Flüssigkeiten strengen Einfuhrbeschränkungen. Es besteht ein generelles Verbot für den Verkauf von nikotinhaltigen Liquids im Land. Bei der Einreise ist mit der Beschlagnahmung entsprechender Flüssigkeiten zu rechnen. Die Nutzung von E-Zigaretten ist im privaten Bereich gestattet, unterliegt jedoch in der Öffentlichkeit regionalen Einschränkungen und Bußgeldbestimmungen.

Philippinen: Nutzung in ausgewiesenen Zonen

Auf den Philippinen gelten präsidiale Verordnungen, die den Verkauf und die Nutzung von E-Zigaretten regulieren. Der Gebrauch ist ausschließlich in speziell gekennzeichneten Bereichen zulässig. Die Einhaltung dieser Zonen wird durch die Behörden überwacht. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeldern oder kurzzeitigen Haftstrafen belegt.

Türkei: Handels- und Importbeschränkungen

In der Türkei ist die Nutzung von E-Zigaretten im Freien gestattet, während in geschlossenen öffentlichen Räumen Rauchverbote gelten, die auch E-Zigaretten einschließen. Der gewerbliche Handel sowie der Import von E-Zigaretten und Zubehör sind offiziell untersagt. Es werden keine Lizenzen für den Betrieb spezialisierter Verkaufsstellen erteilt.

Australien: Einstufung als rezeptpflichtige Produkte

In Australien ist der Verkauf von nikotinhaltigen Liquids stark reglementiert. Die zuständigen Behörden stufen Nikotin zur Verwendung in E-Zigaretten unter das Arzneimittelrecht ein. Für den rechtmäßigen Erwerb oder die Einfuhr nikotinhaltiger Flüssigkeiten ist eine ärztliche Verschreibung erforderlich. Ohne entsprechende medizinische Dokumentation ist der Besitz dieser Stoffe untersagt.
 
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Titelbild: Adobe Stock / nito

Studie: Passivdampfen vs. Passivrauchen

E-zigarette passivdampf

Untersuchung zum Emissionsverhalten: Im Juli 2018 veröffentlichte die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Schweiz gemeinsam mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, der Kaunas University of Technology Litauen und dem Unternehmen Fontana Ventures eine Studie, die sich mit den räumlichen und zeitlichen Verteilungsunterschieden zwischen ausgeatmetem Aerosol von E-Zigaretten und Tabakrauch beschäftigte.Die Publikation mit dem Namen „Characterization of the Spatial and Temporal Dispersion Differences Between Exhaled E-Cigarette Mist and Cigarette Smoke“ erschien im Fachmedium „Nicotine & Tobacco Research“, einer wissenschaftlichen Zeitschrift, die sich mit der Untersuchung von Nikotin und Tabak befasst.

Methodik der Untersuchung

Die Studie analysiert die Konzentration von Partikeln in der Raumluft nach der Nutzung von E-Zigaretten im Vergleich zur Tabakzigarette. In einem ca. 13 m² großen Testraum, der einem Wohnraum nachempfunden war, wurde mittels eines Messdummies die Aufnahme von ausgeatmetem Aerosol und Tabakrauch untersucht. Dabei variierten die Wissenschaftler die Distanzen zwischen den Probanden und dem Messpunkt sowie die Belüftungsraten des Raumes. Um eine Vergleichbarkeit der Daten zu erzielen, wurden die Anzahl der Züge sowie die Intervalle zwischen den Anwendungen standardisiert festgehalten. Der Fokus der Messungen lag auf der Partikelkonzentration am Standort des Dummies.

Ergebnisse zur Verweildauer von Partikeln

Die Messungen ergaben Unterschiede in der zeitlichen Verteilung der Partikel. Nach der Anwendung von E-Zigaretten sank die Anzahl der Partikel in der Raumluft innerhalb von 10 bis 15 Sekunden auf den Ausgangswert von weniger als 1000 Partikeln pro cm³ zurück. Dieser Wert wurde unabhängig von der gewählten Belüftungsrate erreicht. Im Fall der Tabakzigarette kehrten die Messwerte erst nach einem Zeitraum von 30 bis 45 Minuten auf das ursprüngliche Niveau zurück, wobei hier die Belüftungsrate einen Einfluss auf die Dauer hatte. Die Publikation führt zudem aus, dass die beim Ausatmen von Tabakrauch entstehenden Partikel eine höhere Stabilität in der Umgebungsluft aufwiesen als die Partikel des E-Zigarettenaerosols.

Einordnung und weiterführende Daten

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur begrenzte Daten zu den dynamischen Eigenschaften von ausgeatmetem Aerosol vorlagen. Die Studie zitiert zudem einen Bericht des Public Health Institute in England, welches das relative Schadenspotenzial von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakprodukten untersuchte. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass bei E-Zigaretten kein Verbrennungsprozess stattfindet und somit keine Nebenstrom-Emissionen entstehen, wie sie beim Abbrand von Tabak auftreten. Lediglich das vom Anwender ausgeatmete Aerosol wird an die Umgebung abgegeben. Diese Ergebnisse werden durch weitere wissenschaftliche Arbeiten ergänzt, die sich mit der Zusammensetzung der Atemluft bei der Nutzung von E-Zigaretten befassen.

Wissenschaftliche Betrachtung der Auswirkungen auf das Lungengewebe

Neben dem Verhalten von Aerosol in der Luft werden auch die Auswirkungen auf biologisches Gewebe untersucht. Ein Bericht der britischen Tageszeitung „Daily Mirror“ aus dem Jahr 2015 thematisierte eine von British American Tobacco (BAT) durchgeführte Untersuchung. Dabei wurde mittels eines Modells von menschlichem Atemwegsgewebe die Exposition gegenüber Tabakrauch und E-Zigaretten-Aerosol getestet. Während das Gewebe nach Kontakt mit Tabakrauch strukturelle Veränderungen zeigte, wurden bei der Exposition gegenüber dem Aerosol der E-Zigarette unter den gewählten Versuchsbedingungen andere Beobachtungswerte festgestellt. Weitere Details zu dieser Untersuchung können hier eingesehen werden.Quellen: PubMed, EurekAlert!Bildnachweis: Titelbild: Adobe Stock / cendeced

Langzeitstudie: E-Zigarette zur Rauchentwöhnung

Vergleich E-Zigarette und Tabakzigarette

Eine Langzeitstudie der Universität Chieti-Pescara untersuchte den Gebrauch von E-Zigaretten über einen Zeitraum von zwei Jahren. Das Team aus neun Wissenschaftlern, darunter Professor Dr. Lamberto Manzoli, analysierte das Nutzungsverhalten von Rauchern und Nutzern von E-Zigaretten. Da die Untersuchung über 24 Monate verlief, stellen wir die dokumentierte Vorgehensweise und die vorliegenden Daten hier vor.

Studiendesign: Vergleich verschiedener Nutzergruppen

Die Beobachtungsstudie analysierte über zwei Jahre den Konsum von Tabakzigaretten und E-Zigaretten. Die Forscher erfassten Daten zum Nutzungsverhalten bei der Verwendung von E-Zigaretten im Kontext des Tabakkonsums. Die Untersuchung umfasste Probanden zwischen 30 und 75 Jahren. Von 1.598 Interessenten erfüllten 1.355 Personen die Kriterien für die Auswertung. Die Definition „Raucher“ erforderte den Konsum von mindestens einer Tabakzigarette pro Tag. Als „Nutzer von E-Zigaretten“ wurden Personen eingestuft, die mindestens 50 Züge pro Woche tätigten. Zudem wurde eine Gruppe mit Mischkonsum (Dual-Use) gebildet. Das Ziel der Erhebung war die Dokumentation, wie viele Teilnehmer über den Zeitraum von zwei Jahren den Tabakkonsum einstellten. Die Datenerhebung erfolgte über persönlichen Kontakt, Telefonate oder digitale Befragungen.

Das wissenschaftliche Team unterteilte die Probanden in drei Ausgangsgruppen:

  1. Gruppe Tabakkonsum: 693 Teilnehmer
  2. Gruppe E-Zigarettenkonsum: 343 Teilnehmer
  3. Gruppe Mischkonsum: 319 Teilnehmer

Daten zur Tabakabstinenz

Vor Beginn und nach Abschluss der zweijährigen Phase dokumentierten die Teilnehmer Angaben zu ihrem Status. Bei Probanden, die angaben, keine Tabakzigaretten mehr zu konsumieren, wurden die Kohlenmonoxid-Werte stichprobenartig geprüft. Im Verlauf der zwei Jahre reduzierte sich die Anzahl der aktiven Teilnehmer in allen Gruppen. Die Quote der Personen, die den Konsum beider Produktformen vollständig einstellten, lag in allen Studiengruppen unter 20 Prozent. Nach Ablauf von zwei Jahren werteten die Wissenschaftler die Daten von 229 Nutzern von E-Zigaretten, 480 Tabaknutzern und 223 Doppelnutzern aus. Insgesamt stellten 159 Teilnehmer aus allen Gruppen den Konsum beider Produkte ein.

Erfasste Daten der Untersuchung

Die vorliegenden Daten zeigen die Nutzungsraten innerhalb der beobachteten Gruppen auf. Die Gruppe der E-Zigaretten-Nutzer wurde hinsichtlich der Tabakabstinenz statistisch erfasst. Bei Teilnehmern, die über den Zeitraum gemischt konsumierten oder von Tabakzigaretten zur E-Zigarette wechselten, wurden Veränderungen im Nutzerverhalten dokumentiert. Die Forscher hielten fest, dass der zeitweise Doppelkonsum in den untersuchten Fällen mit einer statistischen Reduktion des Tabakkonsums einherging. Die numerischen Entwicklungen innerhalb der Gruppen sind in der folgenden Übersicht aufgeführt.

Statistische Auswertung der Teilnehmerzahlen über zwei Jahre

Quelle: https://tobaccocontrol.bmj.com/content/26/3/284

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Wicklungsarten in Verdampferköpfen

Wicklung bei Heads

Die Wicklung eines Heizdrahtes, technisch als Coil bezeichnet, bestimmt zusammen mit der Ausgangsleistung des Akkus und dem Mischverhältnis des Liquids die Menge des produzierten Dampfes. Dieser Beitrag erläutert die technischen Eigenschaften von Wicklungstypen und Materialien in Verdampferköpfen.
Austauschbare Verdampferköpfe bestehen aus einem Gehäuse, einem Trägermaterial für den Liquidtransport und der Wicklung. In der Fachliteratur wird die Bezeichnung „Coil“ oft synonym für den gesamten Verdampferkopf verwendet, obwohl sie rein technisch nur die Drahtspule beschreibt.

Trägermaterialien der Wicklung

Als Trägermaterial wird zumeist Watte aus Bio-Baumwolle verwendet. Aufgrund der thermischen Empfindlichkeit des Materials muss die Watte vor der ersten Inbetriebnahme mit Liquid gesättigt werden. Eine Wartezeit nach der Befüllung des Tanks stellt die vollständige Kapillarwirkung sicher. Alternativ kommen Keramikelemente oder Silikatschnüre für die Liquidzufuhr zum Einsatz.

Technische Ausrichtung der Wicklung

Verdampferköpfe verfügen überwiegend über vertikale Coils, bei denen die Spule aufrecht steht und vom Trägermaterial umschlossen ist. Der Luftstrom wird durch das Zentrum der Wicklung geführt. Der Innendurchmesser der Spule definiert dabei den physikalischen Zugwiderstand.
Bei horizontalen Coils ist das Trägermaterial im Inneren der Spule platziert. Die Luft umströmt die Wicklung von außen. Der Zugwiderstand ergibt sich hier aus dem Raum zwischen Wicklung und Gehäusewand.
Bei vielen Clearomizern kann der Luftstrom zusätzlich über eine mechanische Airflow-Control reguliert werden.

Widerstandswerte bei Verdampferköpfen

Das Dampfvolumen wird vom elektrischen Widerstand des Coils beeinflusst. Dieser Wert ist abhängig von der Länge, dem Durchmesser und der Materialbeschaffenheit des Drahtes. Ein geringerer Widerstand führt bei gleichbleibender Spannung zu einer höheren Stromstärke und somit zu einer gesteigerten Verdampfung pro Zeiteinheit.
Die meisten Leiter ändern ihren Widerstand bei Erwärmung. Dieser Effekt wird durch den Temperaturkoeffizienten (TCR-Wert) beschrieben und ist die technische Grundlage für temperaturgeregeltes Dampfen. Kanthal weist einen TCR-Wert von nahezu Null auf und ist für diese Betriebsart technisch nicht vorgesehen.

Materialien der Heizdrähte

In Verdampferköpfen werden Materialien wie Kanthal, Nickel (Ni), Edelstahl (SS) oder Titan (Ti) verbaut. Auch Legierungen wie Nickel-Eisen (NiFe) oder Nickel-Chrom kommen zum Einsatz. Die Materialangabe befindet sich üblicherweise auf dem Bauteil oder der Verpackung.

Bauformen von Wicklungen

Die technische Konstruktion der Coils umfasst verschiedene Varianten:
Standard-Coil: Ein Einzeldraht wird zur Spule gewickelt. Man unterscheidet zwischen Spaced Coils (mit Windungsabstand) und Micro Coils (eng anliegende Windungen).
Parallel-Coil: Zwei Drähte werden gleichzeitig parallel zu einer Spule gewickelt.
Twisted-Coil: Zwei Drähte werden vor dem Wickelvorgang miteinander verdrillt.
Quad-Coil: Vier Einzeldrähte werden miteinander verzwirbelt.
Tiger-Coil: Ein innerer Kerndraht wird mit einem Flachdraht umwickelt.
Clapton-Coil: Ein dickerer Kerndraht wird vollständig mit einem dünneren Draht umschlossen.
Darüber hinaus existieren Kombinationen wie Twisted Clapton (zwei verdrillte Clapton-Drähte) oder Fused Clapton (zwei Kerndrähte mit einer gemeinsamen Umwicklung). Mehrfachwicklungen in einem Gehäuse werden als Dual-Coil (zwei Wicklungen) bis hin zu 12-fach-Coils bezeichnet.
Mesh-Coil: Anstelle eines Drahtes wird eine netzartige Struktur aus Metallgewebe verwendet.

Alternative Verdampfereinheiten

Neben Drahtwicklungen werden weitere Bauformen eingesetzt:
Notch-Coil: Eine Edelstahlhülse mit präzise eingefrästen Aussparungen.
Radial-Coil (ARC): Eine waagerecht liegende Metallscheibe mit radialen Schlitzen über dem Trägermaterial.
Multihole-Coil: Eine Metallhülse mit versetzt angeordneten Bohrungen zur Oberflächenvergrößerung.

Technische Funktion der Wicklungsvarianten

Strukturen wie Verdrillungen oder Netze dienen der Vergrößerung der Gesamtoberfläche. Eine größere Oberfläche ermöglicht die Verdampfung einer höheren Liquidmenge pro Heizvorgang. Dies erfordert eine entsprechende Anpassung der Leistungsabgabe in Watt.
Die Verwendung mehrerer Coils reduziert den Gesamtwiderstand des Systems. Zwei parallel geschaltete Wicklungen mit je 1,0 Ohm resultieren in einem Gesamtwiderstand von 0,5 Ohm; bei vier Wicklungen sinkt der Wert auf 0,25 Ohm.

Hinweise zum Austausch von Verdampferköpfen

Informationen zum Wechsel des Verdampferkopfes sind für den Betrieb relevant. Die Standzeit eines Verdampferkopfes hängt von der Nutzungsintensität und der eingestellten Leistung ab. Ein Austausch ist angezeigt, sobald die Dampfproduktion nachlässt oder sich die sensorischen Eigenschaften des Dampfes verändern. Verdampferköpfe sind technisch als Verschleißteile eingestuft.

Zusammenfassung

Die Wicklung ist eine zentrale technische Komponente des Verdampferkopfes. Da es sich um ein Verschleißteil handelt, ist die regelmäßige Überprüfung der Funktion für den ordnungsgemäßen Betrieb der E-Zigarette erforderlich. Die Kenntnis über die verschiedenen Bauformen unterstützt die Einordnung der technischen Spezifikationen.
 
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Nützliche Infos rund um das Mundstück der E-Zigarette

Mundstück der E-Zigarette

Das Mundstück wird beim Thema Dampfen oftmals kaum bis gar nicht beachtet. Wie bei E-Zigaretten an sich, unterscheiden sich auch diese kleinen Komponenten in Form, Material und in gewisser Weise auch hinsichtlich der Eigenschaften. Dabei stellt sich u. a. die Frage, ob man kühlen oder wärmeren Dampf bevorzugt oder ob man sein Dampf-Erlebnis noch ein wenig optimieren könnte bzw. möchte. Wir haben uns mit den wissenswerten Parts rund um das Mundstück einmal genauer befasst.

Was ist wichtig bei der Wahl des passenden Mundstücks?

Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, denn neben den persönlichen Dampf-Vorlieben des Nutzers spielt hier auch die Wahl des restlichen Gerätes eine Rolle. Fest steht allerdings schon, dass sich die Anschaffung eines 510er genormten Mundstücks empfiehlt, da fast alle Clearomizer und All-In-One E-Zigaretten mit einer Öffnung ausgestattet sind, mit der eben jener 510er Stecker passgenau verbunden werden kann. Kleine Gummiringe sorgen dabei für den perfekten Halt. Bei Geräten, die von Haus mit einem anderen Mundstück ausgestattet sind, findet sich im Lieferumfang in der Regel ein Adapter, der dann auch die Verwendung eines 510er Mundstücks ermöglicht. Bei der Wahl des passenden Mundstücks ist es aber auch wichtig, sich zu überlegen, mit welcher Zugtechnik man dampfen möchte. Soll im moderaten oder im subohmen Bereich gedampft werden, mit geringer Leistung oder doch lieber mit voller Power oder sehr hohen Temperaturen? Nach diesen Aspekten richtet sich die fachmännische Beratung, wenn der Kunde nach einem Mundstück sucht, das seinen Bedürfnissen gerecht wird.

Welchen Einfluss nehmen Länge und Material?

Die meisten Mundstücke sind als zylindrisches Röhrchen konstruiert, durch das Luft bzw. Dampf strömen kann. Mitunter gibt es auch welche mit einer ergonomischen Form, die sich anhand eines schmaleren Mittelparts dem geschlossenen Mund anpassen. Dabei nimmt die Länge des Mundstücks besonders Einfluss auf die Wärmeentwicklung. Ein etwas längeres Mundstück bewirkt bei heißem Dampf eine angenehmere Temperatur, da er sich auf dem Weg zum Mundraum abkühlt. Bei kürzeren Mundstücken hingegen bleibt der Dampf wärmer, was je nach Vorliebe ebenfalls als angenehm empfunden werden kann. Je länger das Mundstück ist, desto stärker muss zudem daran gezogen werden. Aber auch der Innendurchmesser nimmt Einfluss auf die Zugintensität und die Dampfentwicklung. Je kleiner der Durchmesser ist, desto höher ist auch der Zugwiderstand. Ein kleiner Innendurchmesser wird eher beim moderaten Dampfen genutzt. Je nachdem, aus welchem Material das Mundstück gefertigt ist, reagiert es zudem schneller oder langsamer auf Hitze. Metalle und Glas erhitzen sich aufgrund ihrer höheren Leitfähigkeit entsprechend schneller als Plastik oder Holz.

Worin besteht der Unterschied zwischen Drip Tip und Mundstück?

Es gibt keinen Unterschied. Der aus dem Englischen stammende Name Drip Tip ist mittlerweile der in der Dampferszene gebräuchliche Begriff für Mundstück. Ursprünglich stammt er aus den Anfangszeiten der E-Zigarette, in denen sie von oben durch das Mundstück mit Liquid versorgt wurden – ähnlich wie bei einem sogenannten Tröpfelverdampfer. Tip steht dabei für Spitze und Drip leitet sich vom tröpfelnden Einfüllen ab. Auch wenn dieses System längst von Clearomizern mit Liquid-Tank abgelöst wurde, hielt sich der Name Drip Tip als Synonym für Mundstück.

Was ist ein Delrin Drip Tip?

Die meisten Mundstücke sind Delrin Drip Tips. Delrin ist hier kein Eigenname, sondern das Material, aus dem das Mundstück besteht. Es ist die Handelsbezeichnung für Polyacetal. Polyacetal ist ein Kunststoff, das sich speziell für feinmechanische Komponenten eignet. Mit Eigenschaften wie geringem Reibungswiderstand, großer Stabilität, hoher Temperaturbeständigkeit sowie langer Lebensdauer selbst bei starker Beanspruchung, ist dieses Material hervorragend fürs Dampfen geeignet.

Gibt es besondere Ausführungen von Mundstücken?

Ja, die gibt es. Beim Design setzen Hersteller auf Individualität. Ob einfarbig oder regenbogenbunt, transparent oder nicht, matt oder glatt oder im Partnerlook zum jeweiligen Akku/Akkuträger oder Clearomizer – je nach Wunsch und persönlichen Vorlieben gibt es unterschiedlichste Drip Tips. Doch allein bei der Farbgestaltung machen Hersteller nicht Halt. Von leicht gebogenen Exemplaren bis zu fein ausgearbeiteten Toten- oder Schlangenköpfen, Delfinen oder sogar dem WM-Pokal ist alles am Markt zu haben. So können Dampfer ihre E-Zigaretten noch individueller gestalten. Zudem gibt es auch Mundstücke, die sich nicht nur auf die Temperatur des Dampfes, sondern auch auf die Intensität auswirken können. Ist eine Airflow Control integriert, so kann auch Einfluss auf die Dampfmenge genommen werden. Desweiteren gibt es Mundstücke, bei denen der Innenraum wie eine Spirale konstruiert ist.

Was tun, wenn das Mundstück heiß wird?

Auch wenn das Mundstück nur einen kleinen Teil der E-Zigarette ausmacht, so kommt es mitunter insbesondere bei manch einem (noch unerfahrenerem) Umsteiger vor, dass sich das Mundstück durch unerwünschte Erwärmung bemerkbar macht. Mögliche Gründe hierfür sind Ablagerungen nach längerem Gebrauch, die individuelle Wahrnehmung bei einem schneller leitenden Material, eine höhere Außentemperatur bzw. direkte Sonneneinstrahlung oder eine falsche Zugtechnik. Was man beachten sollte, wenn man die Temperatur des Mundstücks als störend wahrnimmt, könnt ihr in unserem gesonderten Artikel rund um diese Thematik nachlesen.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

Mundstücke sind ganz klar Verschleißteile. Wie im vorherigen Part schon erwähnt, sollte man zum einen aufgrund möglicher Ablagerungen an eine regelmäßige Reinigung mit einem trockenen Tuch, einem Wattestäbchen oder lauwarmem Wasser denken. Sofern Wasser genutzt wird, muss das Mundstück vorab vom Tank entfernt und anschließend vollständig getrocknet werden. Sobald das Gefühl aufkommt, dass sich das Dampfgefühl verändert hat, könnten eben diese Rückstände eine Ursache sein. Natürlich spielt hier auch die Hygiene eine wesentliche Rolle, da das Mundstück nun mal mit dem Mund in Berührung kommt. Vor allem, um die Ansammlung/Vermehrung von Bakterien oder von Viren – z. B. nach einer Erkältung – zu reduzieren, ist ein regelmäßiger Austausch zu bedenken.

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Interview: Im Gespräch mit Alexander M. (PixelDemon)

PixelDemon | Alex Dahlem

Hinweis: Das Interview aus 2018 wurde im April 2026 überarbeitet, sämtliche Aussagen neutralisiert.

Alex Dahlem betreibt den YouTube-Kanal PixelDemon. Dort thematisiert er die Nutzung von E-Zigaretten und adressiert technische Fragen sowie den Informationsaustausch innerhalb der Social-Media-Kanäle. Wir haben mit ihm über seine Intentionen und die mediale Darstellung der Branche gesprochen.

Inhalte des Vlogs

Der Kanal PixelDemon besteht seit 2010. Während in der Anfangszeit technische Geräte im Fokus standen, umfasst das Portfolio heute auch Informationen zu verschiedenen Aspekten der E-Zigarette. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht Dahlem Video-Beiträge, in denen er seine Erfahrungen wiedergibt.

E-Zigaretten in sozialen Medien

Soziale Medien bieten die Möglichkeit, Informationen zu speziellen Themenbereichen wie der E-Zigarette zugänglich zu machen. Dahlem sieht einen wesentlichen Punkt im direkten Austausch zwischen den Nutzern auf Portalen wie YouTube, wodurch verschiedene Erfahrungswerte öffentlich sichtbar werden.

Persönliche Entwicklung

Dahlem nutzt E-Zigaretten seit Ende 2008. Seine ersten Erfahrungen sammelte er mit einem Modell vom Typ DSE901. Ein dauerhafter Wechsel erfolgte etwa ein Jahr später mit dem Modell eGo.

Politik und Medien

Dahlem vertritt die Ansicht, dass die öffentliche Debatte um gesundheitliche Aspekte oder Regulierungen oft auf unterschiedlichen Informationsständen basiert. Er rät dazu, sachliche Daten und wissenschaftliche Studien in die Diskussion einzubringen. Seiner Meinung nach beeinflussen Faktoren wie Reichweite und Klickzahlen gelegentlich die mediale Berichterstattung über die Branche.

Aktueller Stand der Technik

Im Hinblick auf die Marktentwicklung stellt Dahlem fest, dass die Vielfalt der technischen Modelle und die Auswahl an Flüssigkeiten (Liquids) zugenommen haben. Er beobachtet, dass die technische Reife der Geräte im Vergleich zu frühen Modellen gestiegen ist.

Nutzung im Alltag

Derzeit nutzt Dahlem unter anderem das Liquid White Knight von Dampflion. Zu seinen verwendeten Geräten gehören der Aromamizer Supreme RDTA v2 von SteamCrave sowie der Drop RDA von Digiflavor. Als Akkuträger nennt er Modelle wie den Woodpecker von Sarumods, die Wismec Noisy Cricket v2 und die Pixelbox von Doomsplasher.

Hinweise für Nutzer

Dahlem empfiehlt Nutzern, sich bei technischen Fragen oder für Zubehör an den Fachhandel vor Ort zu wenden. Ein direkter Ansprechpartner kann bei der Klärung technischer Details oder bei Fragen zur Handhabung in den ersten Wochen der Nutzung unterstützen.

Über Alex Dahlem:

Alex Dahlem ist beruflich als Web-Developer tätig. Seinem YouTube-Kanal folgen über 18.000 Abonnenten bei einer Gesamtaufrufzahl von über 1,6 Millionen.