Gegenüberstellung der Kostenstrukturen von E-Zigaretten und Tabakzigaretten
Diese Fragestellung wird im Kontext der Nutzung von E-Zigaretten häufig thematisiert. Eine sachliche Gegenüberstellung der laufenden Aufwendungen für Tabakprodukte und E-Zigaretten erfordert die Berücksichtigung verschiedener Parameter. Es ist zweckmäßig, die technischen und ökonomischen Faktoren differenziert zu betrachten.
Kostenfaktoren bei der Nutzung von E-Zigaretten
Sowohl bei der Verwendung einer E-Zigarette als auch beim Konsum von Tabakprodukten ist die Intensität der Nutzung der maßgebliche Faktor für die laufenden Kosten. Ein moderater Gebrauch führt zu anderen Kostenstellen als eine intensive Nutzung. Nutzer, die verschiedene Hardware-Komponenten oder technische Modifikationen verwenden, weisen ein spezifisches Ausgabeprofil auf. Andere Anwender nutzen ein Basissystem und benötigen lediglich Nachfüllbehälter sowie in regelmäßigen Intervallen neue Verdampferköpfe (Heizelemente).
Bei der Annahme eines täglichen Verbrauchs von einer Packung Tabakzigaretten ergibt sich bei einem Marktpreis von 6 bis 7 Euro ein wöchentlicher Aufwand von 42 bis 49 Euro. Dies entspricht einer monatlichen Belastung von circa 170 bis 200 Euro. Auch bei der Verwendung von Produkten aus dem unteren Preissegment verbleibt die monatliche Kalkulation in einem entsprechenden Rahmen.
Beim Einsatz von E-Zigaretten-Liquid entspricht das Volumen von wenigen Millilitern – abhängig von der gewählten Leistung und Zugtechnik – der Nutzungsdauer einer herkömmlichen Packung Tabakzigaretten. Ein Behältnis mit 10 Millilitern Inhalt wird zu marktüblichen Preisen angeboten. Die Kosten für den laufenden Betrieb hängen hierbei direkt vom individuellen Verbrauch der Flüssigkeit ab.
Die Kalkulation für E-Zigaretten beinhaltet zudem die initiale Anschaffung der Hardware. Bei einem kalkulatorischen Durchschnittspreis von circa 50 Euro für ein E-Zigaretten-Set entstehen einmalige Kosten zu Beginn der Nutzung. Der laufende Betrieb für das Aufladen von Akkus oder Akkuträgern ist als weiterer Faktor in die Gesamtrechnung einzubeziehen.
Systematischer Kostenvergleich
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Die finanziellen Aufwendungen stehen in direktem Zusammenhang mit der Nutzungsintensität. Ein systematischer Vergleich zeigt die unterschiedlichen Kostenstrukturen zwischen der Verwendung von E-Zigaretten und dem Konsum von Tabakprodukten auf. Die ökonomische Bewertung sollte dabei stets die individuellen Anforderungen an die Hardware und den Flüssigkeitsbedarf berücksichtigen.
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Das mit dem Strom kann ich nicht nachvollziehen. Ein Akku hat 10 Watt (3000 mA). Ich muss das Akku 100 mal (voll) laden um auf ein KW zu kommen. Und das kosten rund 30 Cent. Also, Costa fast garnix.
Ich hatte mir das Dampfen abgewöhnt, habe aber wieder neu angefangen. Da ich damals alles verschenkt hatte, musste ich mir jetzt wieder alles neu kaufen.
Ich hatte schon damals das Liquid selber gemacht, so das ich mir jetzt auch nur die Einzelteile gekauft habe.
2 E-Zigaretten, 3 Akkus, 1 Liter Base, Das Konzentrat, die Shots (Nikotin 20 MG) die Fläschchen, Messbecher, 25 Verdampfer Coins usw. Alles ausreichend für ein halbes Jahr.
Kosten 200 €. Für ein weiteres halbes Jahr benötige ich noch mal 100 €. Da sind neue Akkus und ein Verdampfer-Kopf schon eingerechnet. Da man sich ja auch mal was neues anschaffen will werden die Kosten von 300 € pro Jahr wohl auch in der Zukunft konstant bleiben.
Das sind dann genau 25 € im Monat. Ich kenne Frauen die für Ihre Cremes, Pflegemittel und Schminke doppelt so viel im Monat aus geben. Und welcher Raucher kommt Heutzutage mit 100 € pro Monat hin? Da Lieg ich 4 fach drunter. Realistisch 6-8 mal.
Aber die E-Zigarette hat noch mehr vorteile.
Ich mische nur 3 % Konzentrat ein. Dadurch ist die Geruchs-Belästigung sehr gering. Ich nerve dadurch andere nicht.
Ich war sehr starker Tabak-Raucher und hab mich vor den Schlafen regelrecht in den Schlaf gehustet. Ständig wurde ich gefragt, schon wieder erkältet? Das war direkt nach der Umstellung auf E-Rauchen weg.
Man kann keinen Zimmerbrand auslösen.
Auch kann man sich und andere nicht verbrennen.
Ich finde die E-Zigarette ist die geilste Erfindung dieses Jahrhunderts.
Es ist die geilste Erfindung des letzten Jahrhunderts. Unsere Dampfen fusen auf ein Patent aus den 1960er Jahre und das Grundprinzip ist bis heute gültig.
Ein genauer Vergleich ist aufgrund der vielen unterschiedlichen Faktoren nicht möglich.
Um die Kosten sowohl für das Rauchen als auch für das Dampfen zu ermitteln, sollte jeder individuell eine Gegenüberstellung machen.
a) Wie viele Schachteln Zigaretten rauche ich (wirklich) im Monat? Da reicht es nicht, pauschal pro Tag zu rechnen. Wenn man am Wochenende unterwegs ist oder im Urlaub… da wird es schon mal die eine oder andere Schachtel mehr. Auch Feuerzeuge kosten Geld. Wer selbst stopft oder dreht, hat natürlich auch andere Kosten – Tabak, Stopfmaschine, Paper…
Besonders schwierig sind die „Folgekosten“ zu ermitteln. Die Wohnung muss bei Rauchern öfter renoviert werden, das Auto benötigt mal eine zusätzliche Innenreinigung und so weiter.
b) Wie viele E-Zigaretten schaffe ich mir an? Rauche ich gekaufte fertige Liquids (mit oder ohne Nikotin)? Mische ich Liquid selbst an?
Die Erstausstattung mit E-Zigaretten ist nicht wirklich teuer – je nach Modell beginnt das bei 20,- EUR (z.B. einfache Umsteigergeräte).
Fertige Liquids bekommt man im den Shops und massenweise im Online-Handel. Dort gibt es auch immer wieder Sonderangebote, Die E-Zigaretten verbrauchen unterschiedlich viel Liquid, je nach Leistung und „Dampftechnik“ . Die einfachen Geräte haben einen täglichen Verbrauch von unter 5 ml pro Tag.
Die Kosten für das Aufladen und den Austausch von Akkus und Verdampferköpfen (coils) schlagen monatlich nochmal mit ca. 5,- EUR zu Buche.
Am Ende kostet das Rauchen von Zigaretten im Jahr bei einem Verbrauch von ca. 1 Schachtel pro Tag für 6,- EUR ca. 2200,- EUR.
Wer 2 Schachteln pro Tag braucht, ist schon bei 4400,- EUR. Wer selbst dreht oder stopft kommt mit unter der Hälfte aus, das sind jährlich dann aber immer noch zwischen 1000,- und 2000,.- EUR.
Das Dampfen kostet einmalige Anschaffung des Equipments (meistens 2 E-Zigaretten). Da ist man mit ca. 50 ,- bis 80,- EUR für einfache Modelle dabei.
Akkus und Verdampferköpfe sind dann nochmal ca. 60,- EUR im Jahr
Liquid fertig gekauft gibt es mit Nikotin für durchschnittlich 5, EUR pro 10 ml – Fläschchen. Das reicht mindestens 2 Tage. Das macht im Jahr dann insgesamt über 900,- EUR. Beim selbst anmischen des Liquids kann man locker die Hälfte sparen.
Somit kommt man mit fertigen Liquids auch auf Kosten von ca. 1000,- EUR pro Jahr. Wenn man selbst mischt, dann ist man mit ca. 300,- bis 500,- EUR dabei.
Die Kosten für das Dampfen sind vor 2 Jahren aufgrund einer neuen Verordnung gestiegen. Dort wurde festgelegt, dass das Basis-Liquid in Mengen über 10 ml kein Nikotin mehr enthalten darf. Deshalb muss man jetzt das Nikotin mit kleinen 10 ml-Fläschchen zumischen. Diese sind zwischen 1,- und 2,- EUR teuer.
Wer wenig Nikotin zumischt, kommt also wesentlich günstiger weg.
Fazit: Dampfen ist im Moment preiswerter als Rauchen.
Ich nutze myblu.. habe das Gerät für ca. 25 Euro gekauft. den 1,5ml-Tank der mit einem nur-nikotin-Liquid gefüllt war habe ich gelehrt und mir danach bei Ebay für 15 Euro 120 ml mit ca.9mg stärke und meinem Lieblingsgeschmack (was man sich selbst zusammenmischt) gekauft und fülle damit regelmäßig meinen Tank. Eine Füllung hält bei mir 1-1,5 Tage …ich mach das jetzt ca. 14 Tage und der Tank funktioniert noch. Sobald der Tank nicht mehr geht kann ich mir bei der Tanke 2 neue mit Wahlliquid für 7 Euro holen. Angenommen ich bräuchte alle 2 Wochen einen neuen Tank.. dann könnte ich vermutlich um die 60 Tage mit 45 Euro ~ 15 Euro (120ml Liquid) + 28Euro (4*2 Tanks) +max 2 Euro (Strom) dampfen.
Wenn ich 60 Tage Filterzigaretten rauchen würde, meinetwegen auch die billigen dann wäre ich bei mind. 150 Euro (5*30) wobei ich eher 6 Euro pro Packung ausgebe 180 Euro (6*30)
Wenn ich selbs drehe komme ich mit dem Taback den ich zuvor rauche 3 Tage mit 30g a 4,50 Euro aus.. bei 60 Tagen also 90 Euro +max. 10 Euro für Filter und Blättchen.
Fazit: Ich bleibe wohl beim dampfen weil
-es ist weit günstiger
-schmackhafter (mehr Vielfalt)
-meine Finger stinken nicht mehr nach Nikotin
-Keine Probleme mehr bei schlecht Wetter die Zigarette anzumachen oder zu drehen
-bei Zeitmangel kann ich auch mit wenigen Zügen meinen Bedarf decken
-weniger Plastikmüll durch Filter
Für mich ist es teurer, da mein Mann regelmäßig die Zigaretten Stangenweise in Luxemburg gekauft hat. Nun muss ich meine Dampfutensilien selber kaufen 😊 er raucht weiter ….
Hallo, ich dampfe jetzt auch und die ganzen Vorteilen kann ich nur bestätigen, ABER….. die Verdampferköpfe kosten schon mehr denn ich rauchte 1 Schachtel am Tag und bei cirka gleicher Rauchintensität sind diese schneller im Eimer. Also, günstiger sind die, aber nicht soooo günstig.