Ergebnisse der E-Zigaretten Umfrage 2018: Statistische Daten zu Nutzergruppen und Beweggründen
Wie bewerten Nutzer von E-Zigaretten ihren Konsum? Die Redaktion von InnoCigs hat im Rahmen einer Online-Umfrage Daten zu diesem Thema erhoben. An der Befragung beteiligten sich über 5.500 Personen. Die statistischen Ergebnisse wurden in der folgenden Zusammenfassung und einer Infografik aufbereitet. Blogger und Redaktionen können die Infografik unter Angabe der Quelle über den unten stehenden Einbindungscode verwenden.
Statistische Daten zur E-Zigaretten-Nutzung im deutschsprachigen Raum
Die Erhebung von InnoCigs mit rund 5.650 Teilnehmern liefert Daten zu sozioökonomischen Hintergründen, Nutzungsmotiven und Konsumgewohnheiten im Bereich der E-Zigaretten. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Altersstruktur, das Einkommensniveau sowie die Einschätzung der Nutzer zum Umstieg von Tabakprodukten auf elektrische Alternativen.

Demografische Daten der Nutzer
Die Befragung zeigt eine Verteilung der Nutzergruppen auf verschiedene demografische Merkmale. Der Anteil der männlichen Teilnehmer lag in dieser Erhebung bei etwa 77 Prozent, während rund 23 Prozent der Befragten weiblich waren. Diese Verteilung kann unter anderem mit den unterschiedlichen Raucherquoten korrespondieren, wie sie beispielsweise im Tabakatlas 2015 für Deutschland dokumentiert wurden. Dort wurde die Raucherquote bei Männern mit 30 Prozent und bei Frauen mit 20 Prozent angegeben.

Altersstruktur der Befragten
Die größte Gruppe der Teilnehmer ist zwischen 36 und 45 Jahre alt (29 Prozent). Jeweils 25 Prozent entfallen auf die Altersgruppen von 26 bis 35 Jahren sowie 46 bis 55 Jahren. Der Anteil der minderjährigen Teilnehmer unter 18 Jahren lag bei 0,09 Prozent. Das Durchschnittsalter der Befragten beträgt ca. 42 Jahre. Die Daten dieser Umfrage geben somit keine Hinweise auf eine verstärkte Nutzung durch Jugendliche im Sinne eines Gateway-Effekts.
Bildungsabschluss und Einkommensverhältnisse
Bezüglich der sozioökonomischen Faktoren gab ein Anteil von 23 Prozent ein monatliches Nettoeinkommen zwischen 2.000 und 3.000 Euro an. Als höchster Bildungsabschluss wurde von 41 Prozent die Mittlere Reife genannt, gefolgt vom Abitur und Fachhochschulabschlüssen mit jeweils 16 Prozent. Etwa ein Drittel der Befragten ist verheiratet und hat Kinder.
Nutzungsverhalten und Umstieg von Tabakprodukten
Ein zentraler Aspekt der Umfrage war das Konsumverhalten in Bezug auf herkömmliche Tabakzigaretten. In der Online-Umfrage gaben 62 Prozent der Teilnehmer an, den Tabakkonsum vollständig durch die E-Zigarette ersetzt zu haben. Etwa 20 Prozent nutzen beide Produkte parallel (Dual-Use), während 5 Prozent angeben, ihr Rauchverhalten nicht verändert zu haben. Zusammengenommen haben 82 Prozent der Befragten ihren Tabakkonsum teilweise oder vollständig reduziert. Informationen zu gängigen Thesen zum Thema finden sich in weiteren Beiträgen.

Drei Viertel der Befragten gaben an, die Nikotinkonzentration im Verlauf der Nutzung verringert zu haben. Als Hauptmotiv für den Wechsel wurde von 39 Prozent der Ersatz der Tabakzigarette genannt. 17 Prozent nannten technisches Interesse als Beweggrund. Weniger als 2 Prozent der Teilnehmer gaben an, vor der Nutzung von E-Zigaretten keine Tabakprodukte konsumiert zu haben.
Präferenzen bei E-Liquids und Nutzung in der Öffentlichkeit
Hinsichtlich der Aromenpräferenzen bei Liquids zeigen sich Unterschiede: Weibliche Teilnehmer wählen häufiger Tabakaromen, während männliche Teilnehmer vermehrt Fruchtaromen oder Gebäcknoten bevorzugen. In Bezug auf die Nutzung im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz deuten die Daten auf eine wahrgenommene Akzeptanz hin, wobei viele Nutzer dennoch vorzugsweise im Außenbereich dampfen.


Nutzerbefragung zu gesundheitlichen Aspekten
Das Thema Auswirkungen auf die Gesundheit wird in der Community diskutiert. Im Rahmen der Umfrage schätzten 84 Prozent der Teilnehmer die E-Zigarette als weniger schädlich im Vergleich zur Tabakzigarette ein. Etwa ein Zehntel der Befragten bewertet die Nutzung als unbedenklich, während 7 Prozent eine kritische Haltung einnehmen. Viele Teilnehmer gaben an, eine Veränderung des körperlichen Befindens nach dem Umstieg wahrzunehmen.

Ergebnisse der InnoCigs-Redaktion

Code zum Einbinden der Infografik auf Websites:
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Ist eine interessante Umfrage. Warum ist davon auf eurer Twitterseite nichts zu erfahren?
Mal abgesehen davon, ist dort generell nichts über /von euch zu erfahren.
Da kann ich dir echt nur Recht geben
ich habe 10 Jahre geraucht nun bin ich seit 2 Jahren glücklicher Dampfer.
Ich bin 28 Jahre alt und kann nur sagen, dass kalter Entzug bei mir nichts gebracht hat, aus diesem Grund bin ich umgestiegen auf das Dampfen.
abschliessend kann ich nur sagen, dass es mir viel besser geht , man stinkt nicht, es schmeckt gut, macht Spass und die Frau ist auch glücklich weil ich nicht mehr so schnell aus der Puste bin :).
Danke für diesen tollen Blog. Macht weiter so.
Ich war ein sehr starker Tabak-Raucher und hab mir vor ca. 6 Jahren mit der E-Zigarette das Rauchen abgewöhnt. Das aufhören wollen war damals der Grund warum ich mit dem Dampfen aufgehört hatte. Doch jetzt hab ich wieder angefangen. Ich war als Raucher schon übergewichtig und hab deshalb immer Anfang des Jahres abgenommen und im Sommer meist das gleiche wieder zugenommen. Aber es hielt sich die Waage Ich wog immer so um die 100 Kg. Zum Schluss waren es 140 Kg die ich gewogen habe, nachdem ich mit dem Rauchen aufgehört hatte. Trotz großer Erfahrungswerte gelang es mir nicht mehr abzunehmen. Entweder hab ich nach 3 Tagen gar nichts mehr abgenommen oder ich bekam nach 3 Tagen einen Wahnsinns Kohldampf. Es war zum Verrecken. Die Ärtzte haben mich allesamt zu den Weight watchers geschickt. Mehr viel denen nicht ein. Also hab ich nach langer Überlegung wieder mit dem E-Rauchen angefangen. Was sich hier wie eine gute Ausrede anhört entpuppte sich als Segen. Ich habe trotz Weihnachten in 5 Wochen 10 Kg abgenommen. Der Hunger (vor allen am Abend) hält sich in Grenzen und meine Motivation ist bei 100 %. Ich dampfe also weil ich abnehmen will und das Rauchen für erheblich ungesünder halte.
Ich bin knapp 60 Jahre alt und habe 45 Jahre zum Teil sehr stark geraucht! Mehrfach sind Versuche des Aufhörens mit und ohne Hilfmittel gescheitert. Meist schon nach 1-2 Tagen.
Jetzt, nach eindringlichen Gesprächen mit meinen Ärzten wollte ich meiner Frau ihren Wunsch erfüllen, dass ich es noch mal versuche. Und mir die Chance geben, mein Leben dadurch zu verlängern, dass ich wegkomme vom Tabakrauch und Teer.
Also hin zu einem Fachgeschäft in Erfurt und mich beraten lassen. Dabei ausführlich alles mögliche getestet und dann ein Einstiegs-Set angeschafft.
Seit diesem Tag hatte ich zu keinem Zeitpunkt ein Verlangen nach einer „Kippe“
Der Nikotingehalt meines Dampfers liegt deutlich unter dem meiner bisherigen Kippen.
Ich fühlte mich schon nach weinigen Tagen wesentlich wohler!!!
Gestankfreie Wohnung und erfreute Familienmitglieder inclusive!
Ich bin begeister!